Tankinhalt i30cw und "langzeiterfahrung"
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Unter den Problemen beim Tanken eines Hyundai's verstehe ich dass man den Stutzen reinhält, die Automatik einrastet und lostanken kann.Einige Zeit später springt die Automatik raus und man muss noch knapp 10-15 l manuell nachfüllen.Es ist sehr schwer es zu erklären, würde dich am liebsten mit zum Tanke nehmen, I30Racer, sodass du es auch verstehen würdest!
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Das hat nichts mit einem Hyundai zu tun sondern allgemein mit dem Sensor/Messgerät am Stutzen.Beim Tanken fängt es durch den Druck an zu schäumen sodass beim letzten 1/4 die Füllhöhe grösser als die tatsächliche Menge ist.Sobald das Messgerät dies am Stutzen ermittelt,schaltet es aus.Dadurch,dass du keinen Treibstoff mehr zufügst,sinkt der Schaum und die Füllmenge erreicht ihren eigentlichen Wert!Da nun wieder "Platz" vorhanden ist,lässt der Stutzen nun auch wieder zu dass du noch Treibstoff zuführen kannst. Und das geht nun eben solange bis du die tatsächliche maximale Füllmenge erreicht hast!Dieses Sicherheitssystem soll dazu dienen dass ,im falle du nicht aufpassen solltest,dir die ganze Brühe weiterhin rauslaufen sollte obwohl der tank schon lange voll ist!
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Hab dir dass mal hier rausgesucht: Zapfventilautomatik (ZVA) Durch die ZVA wird der Tankvorgang bei vollem Tank automatisch beendet, die Funktionsweise ist wie folgt:Der Kraftstofffluss erzeugt in dem engen Spalt am Ventilsitz einen Unterdruck (Venturi-Effekt). Durch die Fühlerleitung, die über die Membrane und den Kugel-Kipp-Sicherheitsauslöser bis zur Fühlerdüse führt, wird zum Ausgleich des Unterdrucks Luft angesaugt. Solange die Fühlerdüse frei bleibt, kann das Zapfventil arbeiten. Wenn Kraftstoff die Fühlerdüse am Rohrende bedeckt, wird die Luftzufuhr unterbrochen. Sofort baut sich ein Unterdruck auf, die Membrane wird hochgesaugt und der Abschaltmechanismus ausgelöst. Weil das Ventil dabei gegen die Strömungsrichtung schließt, mildert der Gegendruck den Abstell-Schock und es entsteht keine hohe Druckspitze. Die Abschalt-Automatik wird auch betätigt, wenn die Fühlerleitung durch die Kugel des Sicherheits-Auslösers verschlossen wird. Das geschieht immer dann, wenn das Zapfrohr nach oben gerichtet wird; zum Beispiel, wenn es beim Füllen nicht richtig nach unten zeigt, wenn es aus dem Füllstutzen herausrutscht, oder wenn der Schalthebel beim Herausnehmen aus der Zapfsäule versehentlich betätigt wird.Quelle: WikipediaP.S Bei allen meinen Autos musste ich noch immer etwas "manuell"hinzufügen.
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Hi also ich arbeite bei Hyundaihabe aber bei VW gelernt.Und ich muss sagen das Die Marke Hyundai mich VOLL überzeugt hat.Hier passt das Preis Leistungsverhältnis!!In meiner Firma eben ein Hyundai Händler kann ich mit ruhigen Gewissen sagenb das die Kunden rundum zufrieden sind. Fast alle die einmal einen Hyundai hatten haben sich auch wieder einen gekauft.Zu deiner Spritfrage es ist tatsächlich so das man dem Bordcomputer während der ersten ca. 3500- 4000km nicht glauben kann. Der Verbrauch geht nach dieser Zeit erheblich runter. Das war bei meinem so, auch bei meinem Schwiegervater(i10).Das können tatsächlich bis zu 2 Liter auf 100km betragen. Mein Vorführwagen ein i30 cw 1,6L Diesel hat einen Verbrauch im Mischverkehr von ca. 5,5 -6,1 Liter und ich habe einen recht schweren Gasfuss. Auch die Preise für Wartung oder auch Ersatzteilen ist im vernünftigem Bereich. Qualitativ bin ich der Ansicht das die "deutschen" Firmen den Koreanern nicht mehr wirklich viel Vorraus haben (wenn überhaupt). Da hat es sicherlich geholfen das die neuen Modelle von Hyundai zum Großteil in Deutschland entwickelt werden bzw. Wurden.Hoffe konnte ein bisschen helfen MFG hydirk