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Verfasst: Di 15. Feb 2005, 11:43
von Hotte F aus B
Ich bin doch eigendlich froh das bei uns alles strenger gehandhabt wird.Wenn ich mir vorstelle was da für abendheuerliche Umbauten hier rum fahren würden,und mit denen einen Unfall zu haben
Verfasst: Di 15. Feb 2005, 11:45
von Hotte F aus B
Es wird doch sowieso genug getrickst
Verfasst: Di 15. Feb 2005, 11:46
von accent98
@gulle das wird der polizei schon klar sein, dass sie dich im ausland nicht kriegen, und was machen die darum? die wollen bares sein.sicher wissen sie nicht was erlaubt und verboten ist, dass wissen sie bei den lastwagen aus osteuropa auch nicht, und trotzdem werden diese gestoppt und stillgelegt, wenn was nicht passt!
Verfasst: Di 15. Feb 2005, 13:33
von battlemoench
Das machen sie aber auch nur, wenn die Bremsen nicht mehr existent sind o.Ä.
Verfasst: Di 15. Feb 2005, 13:36
von Granni.S
es geht ja auch net drum ein straßengefährdendes tuning zu machen. mich kotzt es nur langsam an das ich net mal die billigsten atu felgen draufhauen kann weil die 5,5j haben eingetragen sind 5j und weil meiner net in der abe steht müßte ich für felgen die ich neu für 50 eu das stück gekauft habe ne einzelabnahme machen müßte. welche länder sind zu empfehlen? und wie sieht das in belgien und holland genau aus?
Verfasst: Di 15. Feb 2005, 14:06
von Sandra
Also die Amis bei uns in den Kasernen haben extra Kennzeichen (wie die Deutschen, aber mit AK oder AD und ähnliches, auch mit Plaketten), die sind also bei uns gemeldet, unterliegen aber nicht unseren Vorschriften, was Umbauten am Auto angeht.Man könnte ja auch schlecht verlangen, daß sie alle ihre typisch amerikanischen, roten integrierten Blinker umbauen und solche Sachen, die in den Staaten halt Serie, bei uns aber verboten sind. Und sie dürfen auch mit rundrum getönten Scheiben rumfahren, und mit Alu Wings und all dem Schnickschnack, der für uns tabu ist.Allerdings ist fraglich, ob es ausreicht, einfach pro forma auszuwandern, man braucht nämlich eine amerikanische Staatsangehörigkeit. Und wenn man die hat, braucht man wiederum eine europäische Aufenthaltsgenehmigung.Der Aufwand wär einfach zu groß.Und wegen der Felgen: rechne Dir mal aus, auf welchen Betrag Du kommst mit ATU-Felgen für 50,- pro Stück plus Einzelabnahme, und vergleich dann mal, ob Du nicht günstiger wegkommst, wenn Du teurere Felgen kaufst, die aber eine ABE für den Accent haben.
Verfasst: Di 15. Feb 2005, 19:09
von Getzke
QUOTE Belgien ist diesbezüglich doch ganz weit vorn dabei... Scheiben tönen, Rückleuchten lackieren, etc... In Belgie wirt man auch schon stenger !Holen jetzt so tuning auto's von die strasse und mussen mit zu TUV station dortNicht OK dan sovort stehen lasse Und die reden schon das jugend unter 21 jahre oder so von freitag abent bis montag morgen KEIN auto mehr fahren durfen wegen die viele unfalle dort im wochenende mit jugendPeter
Verfasst: Di 15. Feb 2005, 19:14
von Sandra
QUOTE (Getzke @ 15 Feb 2005, 19:10 ) Und die reden schon das jugend unter 21 jahre oder so von freitag abent bis montag morgen KEIN auto mehr fahren durfen wegen die viele unfalle dort im wochenende mit jugend Das hab ich jetzt schon öfter gehört, auch von anderen Ländern.. derb ist das!
Verfasst: Di 15. Feb 2005, 20:02
von giorgio
Moin moin,auf Old Germany's Strassen, darf ein in den USA zugelassener Wagen, nur von einem Bürgern aus der USA gefahren werden.Weiß ich aus eigener Erfahrung mit meinem Turbomustang.Kostete mir 360 Märker und 3 Pünktchen in Flensburg.Weil ich mit AMI-nummernschild auf Deutschen Strassen erwischt wurde.Änderte darauf die Lichtanlage, ließ den Rest eintragen (soweit möglich),und meldete das Auto Ordnungsgemäß in Deutschland an. Dazu kommen noch die Zollgebühren.....habe ich Glück gehabt, hatte eine Einfuhrbescheinigung woraus hervor ging, das der Wagen nicht komplett, sondern als Ersatzteilträger eingeführt wurde. Sonst hätte ich es nicht gemacht.Hyundaigruß Giorgio
Verfasst: Mi 16. Feb 2005, 09:39
von trajet-hippie
Da hat Giorgio vollkommen Recht: Du darfst als Deutscher hier kein im Ausland zugelassenes Fahrzeug fahren, außer Dein Wohnsitz ist im Ausland. Und dann auch nur glaub für ein 1/2 Jahr, dann musst´n in Deutschland anmelden(Ausnahme wie Sandra schon beschrieb sind hier stationierte Soldaten)vergiß das Ganze. Aufwand und Risiko stehen nicht im Verhältnis zur Ersparnis u. ä.)