Moin
Unser i30 1.6 CRDI DCT Bj 2019 war im Herbst 2024 wegen Rückrufaktion kurz vor Ablauf der Garatnie beim Händler.
Das Ölsieb wurde getauscht, wie bei der Aktion beschrieben. Kurz nach Rückgabe des Fahrzeugs kaum noch Leistung.
In der Werkstatt wurde (ohne offiziellen Auftrag) eine "defekte Schelle" festgestellt. Dann lief er wieder.
Vor einer Woche wieder keine Leistung, Autobahn max 110-120 aber keine richtige Beschleunigung mehr.
Händler stellt defekten Turboblader fest, erstellt KV, will nur für Teile ohne Arbeitszeit ca. 5.500Euro.
Fahrzeug hat ca 97.000km auf dem Tacho, meist alles Autobahn mit 130/140, wenig Stadtverkehr.
Serviceintervalle und Ölwechsel wurde nach Vorgabe dort durchgeführt. Letzter Ölwechsel im Febr. 2025.
Wie ich den Angaben der Rückrufaktion entnehmen kann, könnte die Ölpumpe verstopfen, was u.a. zum Motorschaden führen könnte. Angeblich ist das Lagerspiel vom Lader viel zu groß bzw. Lager eingelaufen. "Motor hat Öl gezogen".
Nach ca. 45.000km musste die DCT Kupplung getauscht werden (immer wieder Kupplungsschleifen). 2024 keine 15.000km später wurde nach mehrfachen Reklamationen das Getriebe zerlegt, beschädigte Zahnräder und Lager festgestellt, die Welle für die ungeraden Gänge war eingelaufen. Kupplung wurde ein 2. Mal erneuert (alles kurz vor Garantieende).
Händler darauf angesprochen und nach Erklärung/Ursache für den defekten Lader gefragt hat keine Erklärung anzubieten.
Mir kommt die Sache seltsam vor. Rep- kommt so nicht in Frage.
Nachweis, dass es kein Folgeschaden oder Fehlmontage ist wird sicher schwierig sein?
i30 1.6 CRDI DCT 2019er Laderschaden
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Lingomatik
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Re: i30 1.6 CRDI DCT 2019er Laderschaden
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Hadil
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Re: i30 1.6 CRDI DCT 2019er Laderschaden
Ich habe den Beitrag gelesen, und diese Situation ist wirklich ärgerlich.
Ihr Turboladerschaden ist verdächtig. Er trat direkt nach der Rückrufaktion und dem Ölfilterwechsel auf, und die Werkstatt kann die Ursache immer noch nicht erklären. Jetzt verlangen sie 5500 Euro allein für den Austausch des gesamten Turboladers – das ist unverschämt. Entscheidend ist herauszufinden, ob dieser Turboladerschaden in direktem Zusammenhang mit der vorherigen Rückrufaktion steht. Wenn der Fehler beim Filterwechsel die Ölversorgungsprobleme verursacht hat, liegt die Verantwortung bei der Werkstatt.
Mein Rat:
Zahlen Sie nicht vorschnell. Bitten Sie die Werkstatt zunächst um einen detaillierten Diagnosebericht, in dem die genaue Ursache des Turboladerschadens klar angegeben ist (z. B. unzureichende Ölschmierung oder Beschädigung der Turbinenschaufeln).
Kontaktieren Sie die deutsche Hyundai-Zentrale und senden Sie ihr eine vollständige Schilderung des gesamten Vorfalls (Rückrufaktion, erste Reparatur, zweiter Schaden) mit der Bitte um eine unabhängige technische Begutachtung.
Holen Sie sich einen Kostenvoranschlag von einer freien Turbolader-Werkstatt ein, wie z. B. turbozicentrum.de, die im Beitrag erwähnt wurde. Fachbetriebe für Turbolader bieten in der Regel deutlich günstigere Preise und können die tatsächliche Fehlerursache ermitteln.
Dieses Auto hat erst 90.000 Kilometer auf dem Tacho und wurde durchgehend in der 4S-Vertragswerkstatt gewartet. Der Turbolader ist trotzdem schon kaputt. Das ist absolut inakzeptabel. Lassen Sie sich nicht mit der Ausrede „normaler Verschleiß“ abspeisen.
Ihr Turboladerschaden ist verdächtig. Er trat direkt nach der Rückrufaktion und dem Ölfilterwechsel auf, und die Werkstatt kann die Ursache immer noch nicht erklären. Jetzt verlangen sie 5500 Euro allein für den Austausch des gesamten Turboladers – das ist unverschämt. Entscheidend ist herauszufinden, ob dieser Turboladerschaden in direktem Zusammenhang mit der vorherigen Rückrufaktion steht. Wenn der Fehler beim Filterwechsel die Ölversorgungsprobleme verursacht hat, liegt die Verantwortung bei der Werkstatt.
Mein Rat:
Zahlen Sie nicht vorschnell. Bitten Sie die Werkstatt zunächst um einen detaillierten Diagnosebericht, in dem die genaue Ursache des Turboladerschadens klar angegeben ist (z. B. unzureichende Ölschmierung oder Beschädigung der Turbinenschaufeln).
Kontaktieren Sie die deutsche Hyundai-Zentrale und senden Sie ihr eine vollständige Schilderung des gesamten Vorfalls (Rückrufaktion, erste Reparatur, zweiter Schaden) mit der Bitte um eine unabhängige technische Begutachtung.
Holen Sie sich einen Kostenvoranschlag von einer freien Turbolader-Werkstatt ein, wie z. B. turbozicentrum.de, die im Beitrag erwähnt wurde. Fachbetriebe für Turbolader bieten in der Regel deutlich günstigere Preise und können die tatsächliche Fehlerursache ermitteln.
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