2.7 V6 zu schwach?
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oh ja feine Sache das Video von D Motor das sagt doch alles oder?Wenn Herr Schrick den Wagen toll findet heißt das schon was find ich für nen Hecktiebler-Fan hoch 13! Ich wiederhole mal ebend: MACHT MEHR SPAß ALS MANCHER DEUTSCHER SPORTLER DER GERNE EINER SEIN WILL!!!!Was für mich ganz klar in RIchtung GTC, GTI und die anderen Alltags Auto geht.Ich wollt eigentlich nur hier nochmal mir die Bestätigung einholen von Gleichgesinnten die das Coupe einfach nur geil finden egal ob 2L oder 2,7L. UNd vieleicht auch das Vorurteil vom schwachen 2,7er vom Tisch räumen
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Genau ^^ 6 Zylinder Fahren is einfach was anderes hatte selber ne Celica 2.0 GT alleine vom Fahren macht der 2.7Liter 100 mal mehr spass der sound, cruisen einfach alles,ohne blödes runterschalten beim beschleunigen , wollt es auch vorher nicht wahr haben ^^, ich finde er reicht dicke. Wobei man natürlich nie genug leistung haben kann.aber wie sagt man so schön, geschmäcker sind verschieden.
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Es wird diskutiert, ob der 2.7l besser oder schlechter als der 2.0l ist.Und ich mein ist ja klar, dass der 2.7l irgendwie besser sein muss. Allein schon wegen des Preises.Und die Disskusion V6-4Zyl. find ich auch unnötig, weil V6 zu fahren ist bestimmt kultivierter.Aber die Einstiegsfrage war ja; ist der V6 zu schwach...?Nun, dass der V6 grundsätzlich schwach ist, kann man wohl nicht sagen. Doch wie schon angesprochen wurde, ist die Leistung im Vergleich zum Hubraum nicht wirklich zeitgemäss.Und daraus resultiert halt die Frage des Thread-Themas.Heute will man einen effizienten Motor und das sind der 2.0 und der 2.7 beide nicht. Doch angesichts der 167PS, dann aber doch einen 2.7l Motor zu haben, der einfach für diese Leistung zu durstig und teurer ist, find ich schon nicht so angebracht.Also wie soll ich sagen. Schaut man VW oder Audi Motoren an, erkennt man die Tendenz; weniger Hubraum mehr PS. Was auch durchaus Sinn macht. Heute kaufst du ein Auto mit einem 2l Turbo Motor und der geht schneller auf 100 als die älteren 3l Motoren, trinkt aber 30% weniger.Um nochmal auf den Vergleich zu kommen. Klar ist, auch wenn nur 24PS zwischen den beiden Modellen liegen, dass ein Unterschied vorhanden ist.Doch ob man für diesen mehr Anschaffungskosten, mehr Steuern, mehr Versicherungsprämien, teurerer Service und mehr Spritkosten aufbringen möchte, dass ist legitim in Frage zu stellen, aber letztendlich individuell zu entscheiden.GrüsseMarc
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- fruchtfliege
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es ist zwar irgendwie unnötig hier weiter seinen senf dazuzugeben, aber ich möchte doch meine erfahrungen preisgeben:ich hab mein coupe als importfahrzeug ende juli "geliefert bekommen". bis es endlich da war, hatte ich die gelegenheit den 2.0l und den 2.7l probe zu fahren...erst habe ich den 2.0l unter die lupe genommen... da ich von einem 1,6l schweren ford mondeo mit 89ps umgestiegen bin, war der unterschied in der beschleunigung natürlich enorm. dennoch habe ich wahrscheinlich zuviel verlangt, denn das kribbeln im bauch das ich vom bmw z3 her kannte beim anzug blieb aus! trotzdem verflog die enttäuschung recht schnell, allein weil das coupe so ein optischer leckerbissen ist.naja, hab meinen händler danach gequält den 2.7l V6 auszupacken um diesem auf den zahn zu fühlen. und was soll ich sagen? auch von seiner beschleunigung war ich in bezug auf den grösseren hubraum enttäuscht! natürlich hab ich den unterschied zum 2.0l gemerkt, aber letzendlich war der geringere verbrauch und die tägliche fahrt zum arbeitsplatz entscheidend, um zu dem 2.0l zu greifen.seehr gern hätte ich das V6 auf meinem heck gelesen, wirklich! aber letzendlich hat für mich die vernunft gesiegt... und seien wir mal ehrlich:weder der 2.0l noch der 2.7l sind zum abziehen an der ampel geeignet. so ziemlich jede turbogeladene minischleuder lässt uns staub schlucken. ein guter freund von mir musste sich natürlich nach meinem kauf etwas "besseres" zulegen, und gönnte sich den toyota celica ts (192ps), schon vorgetuned und ein echter hingucker. wenn wir dann mal einen ausflug machen, ist er immer ziemlich überrascht dass er mich nicht wirklich weit abschütteln kann... nur nebenher an der ampel merkt man dann schon den unterschied in der beschleunigung.fazit: wer ein ps-monster oder ampeltöter haben will, greift eben nicht zum coupe, sonst ist die entäuschung vorprogrammiert. das coupe ist ein hingucker und seltenheitsobjekt... davon lebt es in meinen augen! wer macht sich denn heutzutage noch die mühe sich für einen golf gti, r32, oder opel gtc umzudrehen?!
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QUOTE Es wird diskutiert, ob der 2.7l besser oder schlechter als der 2.0l ist.Und ich mein ist ja klar, dass der 2.7l irgendwie besser sein muss. Allein schon wegen des Preises.Und die Disskusion V6-4Zyl. find ich auch unnötig, weil V6 zu fahren ist bestimmt kultivierter.Naja, an R6 kommt nie ein (vernünftiger) V-Motor ran. Aber das ist ne andere Story.QUOTE Also wie soll ich sagen. Schaut man VW oder Audi Motoren an, erkennt man die Tendenz; weniger Hubraum mehr PS. Was auch durchaus Sinn macht. Heute kaufst du ein Auto mit einem 2l Turbo Motor und der geht schneller auf 100 als die älteren 3l Motoren, trinkt aber 30% weniger.Nun, ganz so einfach ist das doch nicht. Denn wenns dann um Verbrauch unter Vollast geht saufen die zwangsbeatmeten und aufgeblasenen Maschinen dann auch oft mehr als Autos mit doppeltem und dreifachem Hubraum. Wenn man richtig aufs Gas steigt haben z.B. ne Dodge Viper Giganto-Sauger und ein zigfach aufgeblasener Porsche 911 Turbo, so ca dieselben Beschleunigungswerte bei vergleichbarem Gewicht. Nur das die Viper mit ihrem "Primitiven" Pickupmotor ohne Turbo und troz mehr als doppeltem Hubraum und ein paar zylindern mehr - weniger Sprit verbraucht, wenn auch nicht unbedingt im minimalverbrauch, aber wer kauft sich so nem maschine zum schleichen? Um auf eine Gewisse Leistung zu kommen wird IMMER sprit verheizt, bloß wenn der Hubraum weniger ist und das durch einen haufen komplizierte und umständliche Komponenten geändert werden muss um dieselbe Leistung abzurufen, heißt das noch lange nicht das da unbedingt real weniger verbrannt wird. Um jetzt zu "Alltagsautos" und Alltagstauglichkeit zurückzukommen.Wenns um langfristigkeit geht fahr ich lieber nen Saugbenziner als ne aufgeblasenen Turbomaschine die entsprechend gefahren wurde, eine reale "Effizienz" ist nunmal nicht gegeben wenn der niedrige Kraftstoffverbrauch durch Raubbau am Material und teuren Ersatzteilkosten bzw. Reparaturkosten reinkommen muss. Wie lange hält schon ein Turbolader in bei wechselnden (und durchschnittlichen) Fahrern? Besonders wenn noch dran rumgespielt wird? Für den Preis was der (mehrmalige) Austausch in einem Autoleben verschlingt kann man so einiges an Kraftstoff sinnlos verheizen. QUOTE Nun, dass der V6 grundsätzlich schwach ist, kann man wohl nicht sagen. Doch wie schon angesprochen wurde, ist die Leistung im Vergleich zum Hubraum nicht wirklich zeitgemäss.Nun die große Frage, ist es wirklich sinnvoll und "zeitgemäß" immer das maximal verfügbare aus einer Maschine zu holen??Bei Autos wo die Alltagstauglichkeit und Langzeitqualität keine große Rolle mehr spielen vielleicht, aber im Segment wo Hyundai seine Verkaufszahlen herholt wollen die Leute eigentlich ihr Auto länger fahren als nur 3 jahre leasen und dann wegwerfen da Facelift. - Da ist die Mode bei den Herstellern in Deutschland sicher ne andere als in Kontinentalasien oder den USA wo die Autos (noch) repariert werden und (ein bisschen) länger halten sollen.QUOTE Doch angesichts der 167PS, dann aber doch einen 2.7l Motor zu haben, der einfach für diese Leistung zu durstig und teurer ist, find ich schon nicht so angebracht.Wieviel teurer, und durstiger ist der V6 denn WIRKLICH? Die Steuern sind billig finde ich, und der GK ist Handgerissen problemlos unter 9 Litern zu bewegen wenn man nicht gerade wie der letzte Anfänger herumfährt - ist doch eigentlich ein Super Wert für nen V6. Andere 6ender brauchen da auch nicht weniger.Für jemanden der maximal 15 000km im Jahr fährt wie die meisten "Normalen" da bauen sich jetzt nicht unbedingt große Folgekosten auf im vergleich..Zum Vergleich:Ein normaler Golf oder sogar der alte Lupo mit dem billigen (ineffizienten) 75PS 1,4 Opa-benzier säuft auch seine 8-10liter... Wenn man draufsteigt sogar noch mehr - und ein 1.8T kommt erst recht nicht sparsamer vom Fleck. Selbst ein Toyota Prius Hybrid braucht unter ungünstigen Bedingungen seine 7 liter. Vom Unterhalt ist der V6 kaum teurer als die kleineren Motorisierungen. Und der V6-Hyundai Delta hat schon mehrfach bewießen das er für 350 000km und länger gut ist. Das das für nen HartzIV Empfänger oder jemanden mit nem Azubigehalt schon alleine wegen den Anschaffungskosten nicht drin ist, das ist ne andere Geschichte. Aber da sollte man sich sowieso lieber ein Auto in seiner Preis und Verbrauchsklasse kaufen. Und wems jetzt nur um leistung geht, für unter 15000 Euro gibts mehr als genug gebrauchte V8 Autos auf dem Markt mit 250PS und mehr. Aber die brauchen eben auch ihren Sprit. Autofahren ist nie billig, egal ob mit nem Peugeot 106 oder RollsRoyce Phantom.
- ferry
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QUOTE (Auto-Nomer @ 14 Nov 2008, 16:55 ) und der GK ist Handgerissen problemlos unter 9 Litern zu bewegen wenn man nicht gerade wie der letzte Anfänger herumfährt - ist doch eigentlich ein Super Wert für nen V6. problemlos unter 9l ? aja ?was verstehst du unter "problemlos"? wenn "fahren wie ein opa" nicht darunter fällt magst du recht haben, ansonsten stimmt diese aussage einfach nicht !selbst mit dem 2.0 schafft man es nicht unter 8l zu kommen, auch nicht mit viel autobahn und tempomat etc., da frag ich mich wie man "problemlos" beim v6 die 9l-marke knacken soll ?!der ist ja schon von hause aus mit einem durchschnittsverbrauch von 9,9l angegeben, jetzt noch ein paar breitere schluppen drauf, noch ein bisschen anderen schnick-schnack der zusätzliches gewicht bringt, und dann will man unter die 9l kommen? ...problemlos ?woher beziehst du eigentlich diese kenntnis, weil selber fahren tust du ja keinen v6...